PURA -Asprirateur

Die Reinigungsmaschine im Detail

Der PURA-Aspirateur wurde für die Vor- und Hauptreinigung von Hülsenfrüchten, Ölsaaten und sämtlicher Getreidearten entwickelt. Er kommt in Kraftfutterwerken, Lagerhäusern, Silos, Mälzereien, Brauereien, bei Saatguterzeugern und Mühlen zum Einsatz. Je nach Maschinentyp sind Leistungen bis zu 200 t/h möglich. Alle Maschinen sind durch das Baukastensystem universell einsetzbar.

 

Durch die Wahl des Maschinentyps und der entsprechenden Siebausstattung können Raps, Mais, Reis, Kaffee, Sojabohnen, Malz uvm. gereinigt werden. Bei entsprechender Typenwahl ist die Aufbereitung von Braugerste in drei Fraktionen 1. Sorte, 2. Sorte und 3. Sorte möglich. Zur Separierung der Feinteile wird das bewährte, umweltfreundliche Umluftsystem eingesetzt.
Die Siebung erfolgt über einen Freischwing-Siebsystem, mit Kugelreinigung der Siebe. Der Hauptauslauf der Reinigungsmaschine ist mit einer Absaugung ausgestattet. Für die Malzaufbereitung verfügt die Maschine über einen zusätzlichen Steigsichter.

 

Hohe Stundenleistungen werden durch große Vorsieb- und Hauptsiebflächen erreicht. Der Mehrsortenbetrieb ohne Siebwechsel wird durch die Wahl unterschiedlicher Lochungen im Vorsieb und durch den Einsatz der Nachsiebe ermöglicht. Die Luftmengensteuerung, sowie die Steuerung der Vor- und Nachsiebklappe, können wahlweise von Hand oder mit Fernsteuerung eingestellt werden.

Funktionsweise

Eine gewichtsbelastete Stauklappe und eine motorisch betriebene Speisewalze verteilen das zu reinigende Gut gleichmäßig auf die gesamte Einlaufbreite. Der Gutstrom gelangt dann in den Steigsichter, an dessen unteren Ende die Reinigung erfolgt. Hier greift der Luftstrom in das Gut und trägt die leichten Teile wie z.B. Spreu, Stroh oder Staub nach oben aus. Das gereinigte Gut gelangt in den Auslauf, die Leichtteile werden in einen liegenden Abscheider gezogen. Hier kann über eine feinstufige Luftregulierung mit zwei Klappen, einer druckseitigen (1) und einer saugseitigen (2), eine doppelte Abschälung vorgenommen werden. Dies ermöglicht eine Trennung von Leichtteilen (Schmachtkörner, Bruchkörner, Ährenteile usw.) und sonstigen nicht verwertbaren Bestandteilen (Staub, Feinteile usw.). Die verwertbaren Abgänge werden mit einer Schnecke ausgetragen; der nicht verwertbare Rest wird über die Abluft einem kleinen Filter zugeführt. Der weitgehend entstaubte Hauptluftstrom wird im Umluft Verfahren über den liegenden Ventilator zum Steigsichter in den Luftkreislauf zurückgeführt

Datenblatt (PDF)

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