Vorreiniger LEO

Die Reinigungsmaschine im Detail

Zum Vorreinigen von Mähdruschgetreide, Mais, Malz, Öl und Hülsenfrüchten und anderen Schüttgütern wie Granulate und Recyclingmaterial haben wir den Umluft-Vorreiniger LEO entwickelt.

 

Er ist eine preisgünstige und effiziente Alternative zum Umluft- Windhaus. Der Umluft-Vorreiniger LEO bietet sehr gute Reinigungsergebnisse bei verschiedensten Produkten für die Annahme oder Verladung sowohl als alleiniger Reiniger als auch in Verbindung mit Siebmaschinen. In Kombination mit einer Siebtrommel lassen sich auch grobstückige Verunreinigungen wirkungsvoll abscheiden.

  • HauptFacts  +

    • Reinigungsleistung von 60-200 t/h bei Schwergetreide mit 0,75 t/m³
    • Kompakter Aufbau
    • Einfache Bedienung
    • Umluft-Vorreinigung
    • Voll automatisierbar
  • Einsatzzweck  +

    Vorreiniger für:

    Mais, Malz, Öl- und Hülsenfrüchte, Granulate, Recyclingmaterial und sämtliche Getreidearten

     

    Hauptreinigung und Sortierung für:

    Mais, Malz, Hülsenfrüchte, Ölsaaten und sämtliche Getreidearten

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    Dirk Blaschke
    Innendienst / Angebote

    Telefon: +49 (0) 6283 22 33-19
    E-Mail:
    d.blaschke@eirich-maschinenbau.de

    Kevin Bachmann
    Aussendienst / Technik

    Telefon: +49 (0) 6283 22 33-44
    Mobil: +49 (0) 160 672 69 42
    E-Mail:
    k.bachmann@eirich-maschinenbau.de

Funktionsweise

Eine gewichtsbelastete Stauklappe und eine motorisch betriebene Speisewalze verteilen das zu reinigende Gut gleichmäßig auf die gesamte Einlaufbreite. Der Gutstrom gelangt dann in den Steigsichter, an dessen unteren Ende die Reinigung erfolgt. Hier greift der Luftstrom in das Gut und trägt die leichten Teile wie z.B. Spreu, Stroh oder Staub nach oben aus. Das gereinigte Gut gelangt in den Auslauf, die Leichtteile werden in einen liegenden Abscheider gezogen. Hier kann über eine feinstufige Luftregulierung mit zwei Klappen, einer druckseitigen (1) und einer saugseitigen (2), eine doppelte Abschälung vorgenommen werden. Dies ermöglicht eine Trennung von Leichtteilen (Schmachtkörner, Bruchkörner, Ährenteile usw.) und sonstigen nicht verwertbaren Bestandteilen (Staub, Feinteile usw.). Die verwertbaren Abgänge werden mit einer Schnecke ausgetragen; der nicht verwertbare Rest wird über die Abluft einem kleinen Filter zugeführt. Der weitgehend entstaubte Hauptluftstrom wird im Umluft Verfahren über den liegenden Ventilator zum Steigsichter in den Luftkreislauf zurückgeführt

Datenblatt (PDF)

EIRICH Maschinenbau
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